Europawahl am 25. Mai 2014
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11.05.2009 - Lausitzer Rundschau, Bodo Baumert Übersicht | Drucken

Hauptsache ein Brandenburger zieht ins Europaparlament

CDU-Kandidat Knut Abraham stellte sich in Sallgast vor

Sallgast. Die Europawahl am 7. Juni rückt näher und die Parteien eröffnen die heiße Phase des Wahlkampfs.

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Knut Abraham, Kandidat zur Europawahl der CDU Elbe-Elster
Lausitzer Rundschau, Bodo Baumert - Knut Abraham, Kandidat zur Europawahl der CDU Elbe-Elster    
Nach Terminen in Bad Liebenwerda, Herzberg, Werder und Berlin stellte sich CDU-Kandidat Knut Abraham am Wochenende auch in Sallgast vor. Am Sonntag lauschten im Schützenhaus rund 20 Zuhörer dem Berufsdiplomaten und Berater der Kanzlerin. Dass die meisten Besucher eh von der CDU waren, schien den mittlerweile in Dubro lebenden Schleswig-Holsteiner nicht zu stören. Abraham ist Experte und kann detailreich und wissend über Außenbeziehungen, Türkei-Beitritt oder Umweltschutz referieren. Dass das viele Bürger nur begrenzt interessiert, hält ihn nicht auf: „Über Förderprogramme erreicht man die Herzen der Menschen nicht.“ Also versucht er es über Worte: „Die EU ist wichtig, um die Stabilität in Europa zu sichern. Deshalb ist auch die Wahl am 7. Juni wichtiger als viele denken“, so Abraham. Er kämpft in erster Linie, dass die Menschen überhaupt zur Wahl gehen: „Es wäre eine Katastrophe, wenn aufgrund der geringen Wahlbeteiligung kein einziger Brandenburger in Brüssel sitzt.“ Am Liebsten wäre natürlich Abraham dieser Brandenburger.