Knut Abraham, MdB

HERZLICH WILLKOMMEN

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf meiner Webseite! Ich freue mich sehr, als CDU-Abgeordneter des Deutschen Bundestages im Wahlkreis 65 (Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz) unsere Heimat in Berlin zu vertreten, und lade Sie ein, sich auf diesem Weg über meine politische Arbeit und meine Ziele zu informieren.

Für mich gilt: Wir können stolz sein auf das, was wir als Nation aufgebaut und erreicht haben. Die Europäische Union bildet dafür den so wichtigen politischen Stabilitätsrahmen. Neue Herausforderungen stehen an und drängende Aufgaben müssen angepackt werden. Um auch weiterhin Wohlstand und Sicherheit gewährleisten zu können, möchte ich, dass es auch nach der Braunkohle für die Menschen in der Region weiter voran geht. Durch eine gute wirtschaftliche Entwicklung, einem breiten Angebot an Sport und Kultur sowie einer modernen Infrastruktur schaffen wir es, auch zukünftig für Stabilität und Nachhaltigkeit in allen Bereichen zu sorgen.

Dafür werde ich arbeiten und mich nach Kräften für Sie in Berlin einsetzen. Gern können Sie mit mir über meine Wahlkreisbüros in Finsterwalde und Senftenberg, oder über mein Büro in Berlin in Verbindung treten. Ich freue mich darauf.

Ihr

Knut Abraham, MdB

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vor 5 Stunden 17 Minuten
Fotos von Knut Abrahams Beitrag

Für eine moderne Feuerwehr in Werchau! Neue Aufgaben erfordern neue Mittel. Davon habe ich mich heute bei einem ausführlichen Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Werchau im Schliebener Land überzeugt. Die FFW braucht dringend neue Räumlichkeiten für Mensch und Material. Dies habe ich erörtert mit Amtsdirektor Andreas Polz und seinem Team, mit dem Ortsvorsteher Harald Schaar, Amtsbrandmeister Guido Schmidt und Wehrführer Manuel Sandmann und weiteren Aktiven der Feuerwehr.

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vor 1 Tag 11 Stunden
Fotos von Knut Abrahams Beitrag

Ungarn im Fokus! Ein historisches Ereignis, das "Paneuropäische Picknick" vor 37 Jahren, und die aktuellen Entwicklungen im deutsch-ungarischen Verhältnis 100 Tage nach den Wahlen und dem Regierungswechsel in Budapest standen im Mittelpunkt der internationalen Konferenz, zu der ich auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung, des Deutsch-Ungarischen Jugendwerks und der Péter-Horváth-Stiftung nach Sopron/Ödenburg gereist war. Ich konnte den Teilnehmern versichern, dass das Interesse an lebendigen Beziehungen in Berlin, aber auch im Wahlkreis, besonders hoch ist.

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vor 2 Tagen 22 Stunden

In Ungarn!
Zum 37. Jahrestag des "Paneuropäischen Picknicks" vom 19. August 1989 bin ich wieder nach Sopron/Ödenburg in Ungarn gereist. Damals ließ Ungarn spontan die Ausreise von mehr als 660 Deutschen aus der DDR nach Österreich zu. Damit war bereits ein großes Loch in die Mauer geschlagen. Wir werden dem ungarischen Volk für immer dafür dankbar sein!

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vor 4 Tagen 7 Stunden

Heute endet für mich die sommerliche Urlaubszeit. Es gibt viel zu tun - sowohl in der Heimat Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster als auch im politischen Berlin.

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vor 5 Tagen 21 Stunden

Aus den Ferien in die Heimat zurückgekehrt wünsche ich Ihnen und Euch allen einen gesegneten August-Sonntag. Am Montag geht der politische und familiäre Alltag wieder los! Meine Grüße und Wünsche kommen mit einer schönen Aufnahme der Dorfkirche Sorno.
Die Kirche wurde ursprünglich im 14. Jahrhundert als mittelalterlicher Saalbau errichtet. Im Jahre 1827 beschädigte ein schwerer Dorfbrand das Gebäude massiv. Das heutige, komplett verputzte Aussehen resultiert aus dem Wiederaufbau nach diesem Brand. Bei der Betrachtung von außen sollte man besonders auf die Details am Westturm achten. Die spitzbogigen Schallöffnungen verraten dort bis heute das wahre, mittelalterliche Alter.

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vor 12 Tagen 11 Stunden

Noch ein Ferienwochenende, an dem ich Ihnen allen einen gesegneten Sonntag wünsche, wo auch immer Sie gerade sind. Ob in der Heimat oder im Urlaub oder unterwegs. Meine guten Wünsche kommen mit einem Bild der Dorfkirche in Möglenz bei Bad Liebenwerda und dieser Beschreibung:
Der historische Kern des Gotteshauses ist ein spätgotischer Backsteinbau. Bewegend ist die dramatische Geschichte. Im Jahr 1817 vernichtete ein verheerender Großbrand fast das gesamte Dorf. Auch die alte Kirche wurde dabei weitgehend zerstört. Die Einwohner bauten ihre Kirche in den Jahren danach als verputzten Saalbau wieder auf. Wenn man genau hinsieht, entdeckt man an den Strebepfeilern noch heute das originale, mittelalterliche Ziegelmauerwerk unter dem Putz.

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